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15.11.2017

Erfolgsgeschichte „LenneSchiene“ geht weiter

Ein Blick zurück und in die Zukunft! Unter diesem Motto fand kürzlich die erste gemeinsame LenneKonferenz der acht LenneSchiene-Kommunen im Rathaus Finnentrop statt.

Gut 80 Bürgerinnen und Bürger sowie Akteure aus Politik und Verwaltung aus Iserlohn, Nachrodt-Wiblingwerde, Altena, Werdohl, Plettenberg, Finnentrop, Lennestadt und Schmallenberg nahmen die Gelegenheit wahr, sich nicht nur einen Überblick über die in den Jahren der Zusammenarbeit realisierten Projekte zu verschaffen, sondern auch gemeinsam über die Themen des Anschlussprojekts „LenneSchiene 2.0“ zu diskutieren.

Dabei warf bereits die nächste Regionale 2025 – Südwestfalen ihre Schatten voraus. Schlagworte wie Mobilität steigern, Ortsbilder entwickeln, Lenneufer weiter öffnen und ökologische Qualität steigern, Verbindungen und Vernetzung ausbauen und die Chancen der Digitalisierung nutzen sind nicht nur Ziele der LenneSchiene, sondern stehen auch auf der Agenda für die nächste Regionale, deren DNA: Digital, Nachhaltig, Authentisch, gleichermaßen auch für die LenneSchiene gilt.

Drei Referenten brachten die Teilnehmer vor Beginn der Diskussion an vier Thementischen auf den gleichen Stand:

  • Marco Eissing vom Dortmunder Planungsbüro plan-lokal stellte die Dokumentation zu den von 2009 bis 2017 umgesetzten Projekten der LenneSchiene vor.
  • Doris Kern vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW bescheinigte den acht Kommunen der LenneSchiene vielfältige Erfolge, die weit über die Region hinaus Beachtung finden. Mit dem Blick in die Zukunft ordnete Frau Kern die LenneSchiene als zentrales Teilprojekt der Regionale 2025 ein und setzte erste Impulse bezogen auf die Herausforderungen der LenneSchiene 2.0.
  • Dr. Stephanie Arens von der Südwestfalen Agentur lobte das Engagement aller Beteiligten und gab einen Überblick über die Zielsetzungen der Regionale 2025.

Die Ergebnisse der LenneKonferenz dienen den beteiligten Kommunen nun als erste inhaltliche Mitgift für die sich anschließende Aufstellung eines interkommunalen Handlungskonzeptes. Mit diesem sollen bis zum Jahr 2019 neue Projekte für die Zukunft der LenneSchiene und zur weiteren Attraktivierung der gesamten Region gefunden werden. Auch im Verlauf der nun folgenden Projektentwicklung stellt die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger der acht Kommunen entlang der Lenne ein wichtiges Element bei der Erarbeitung des Konzeptes LenneSchiene 2.0 dar.

Alle Partner haben nämlich das gleiche Ziel: Die positive Entwicklung der LenneSchiene-Kommunen soll sich auch im nächsten Regionale-Prozess fortsetzen.